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| Hi Fans, Boys, Ladies and Gentlemen, gruess Euch, Ihr Luder, liebe Randgruppe, grüß Gott Freunde des neurotischen Wahnsinns....taucht ein in eine völlig abstruse Welt.... |
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| Düsseldorf - Schon sehr merkwürdig: Obwohl vor der Kneipe „Weggen am Handweiser“ ein Gast (57) zu Tode getreten wurde und der am Samstag verhaftete Wirt (40) der Täter sein soll, blieb das Lokal weiter geöffnet. Am Sonntag saßen Zecher an der der Theke, prosteten sich zu. Allerdings ohne ihren Wirt Markus W., denn der ist am Samstag verhaftet worden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, er habe seinen Gast Peter E. vor der Tür zusammengetreten. Der Wirt soll den Mann liegengelassen haben, ging zurück ins Lokal. Zeugen, die den Vorfall mitbekamen, riefen den Notarzt. Hier war der Tatort: Der Bürgersteig vor dem Heerdter Lokal „Weggen am Handweiser“. Doch der angetrunkene 57-Jährige, durch einen Unfall halb erblindet und schwerbehindert, war nicht mehr zu retten. Er erlag in der Uni-Klinik seinen schweren Kopfverletzungen. Die brutale Tat geschah in der Nacht zum 1. Mai um 0.40 Uhr vor der Kneipe. Markus W. und Peter E. sollen sich gestritten haben. Als E. ging, folgte ihm der Wirt, der das Lokal in langer Familientradition führt. Staatsanwalt Andreas Stüwe: „Wir haben Zeugen, die die Tritte mitbekommen haben. Der Beschuldigte schweigt.“ Ein wütender Nachbar des Getöteten, der an der Gustorfer Straße wohnte: „Der Wirt ist ein Schrank, das Opfer war zu 70 Prozent behindert und konnte kaum etwas sehen. Alle wussten das. Da kann doch schon jeder Schlag tödlich sein. Peter, wir nannten ihn »Locke«, konnte zwar unter Alkoholeinfluss fies werden, aber er war halt ein halber Krüppel.“ Polizeisprecher André Hartwich: „Ermittlungen und Zeugenbefragungen haben den Verdacht gegen den Wirt erhärtet. Am Samstag wurde er dem Richter vorgeführt, der gegen den 40-Jährigen einen Haftbefehl wegen »Körperverletzung mit Todesfolge“ erließ.“ | ||
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| Hi Fans, Boys, Ladies and Gentlemen, gruess Euch, Ihr Luder, liebe Randgruppe, grüß Gott Freunde des neurotischen Wahnsinns....taucht ein in eine völlig abstruse Welt.... Das ist der Tom! Sieht eigentlich ganz nett aus. Ist er auch. Ist aber ein Schwuler. Das sind die, die sich immer in den Arsch poppen. Klingt komisch, ist aber so und macht auch nix, denn der Tom ist nicht allein. Denn er wohnt in einem Land, in dem es viele von diesen Menschen gibt. Aber der Tom lässt das mit dem Schwulsein nicht so raushängen, er unternimmt manchmal was mit Heteros. Das sind die, die sich nicht in den Arsch poppen, sondern in die Möse, und da kommen dann Kinder raus. Jung sein ist eine feine Sache, jung bleiben nicht so einfach, jung sein wollen-eine Katastrophe. Das so motovierte Diktat des Jugendlichkeitskult markiert den wunden Punkt der schwulen Protagonisten. Und noch immer bin ich lautlos, mit feinem Lächeln, ich bin ganz und gar Darsteller des eigenen Mythos, kühl und kalkuliert. Dem Dilemma der Jahre habe ich mich ganz unsentimental gestellt und bin mit meinen 36 Jahren noch immer jung und schön. Denn eigentlich gehört man -wenn man schwul ist-, mit 30 Jahren, bereits zum alten Eisen. Ich trage noch immer meine Krone und meine weiche, schwarze Lederjacke, mit glattem Selbstverständnis. Oft sehe ich in die Ferne und lächle dieses Lächeln, das für mich leere Routine ist, bei dem aber beinahe jedem Mann der Atem stockt. Es ist dieses abwesende, hingehauchte Lächeln, hinter dem sich der unschuldige Junge und das kalte Luder gleichermaßen verbergen. Es ist das Lächeln des gnadenlosen Sexappeals. Mein Gleichmut war auch immer Provokation, und die Coolness war nicht Pose oder Stil, wie bei Marlene Dietrich, sondern Abbild eines kalten Herzens. Auch meine Klugheit und Sensibilität fordern den Exzeß heraus. Denn so jemand wie ich, kostet von allen Lastern... Aussehen Thema Aussehen - habe ich, zeige ich und will ich sehen!!! OHNE BILDER IM PROFIL WANDERT DEINE MAIL DIREKT OHNE UMWEG UND ANTWORT VON MIR IM MÜLLEIMER!!! Interessen Kino, Ausstellungen, Clubs und Disco, Bars und Kneipen, Privatpartys, Kunst, Fernsehen, Gesellschaftsspiele, Film & Video, Kochen, Musik (Jazz, Swing, 80er, Lounge), Radfahren, Internet, PS3 spielen, Fitnesstraining, Freunde treffen, am Rhein spazieren gehen, mein Garten, Energiesparen, Kaffee in allen Variationen, Buddhismus, Sommer, Sonne..... Lieblingsfilme (Pulp Fiction, Crank, Departed - Unter Feinden, Sex and the City, To Wong Foo - Thank`s for everything, The Dark Knight, Ghost-Nachricht von Sam, P.S. Ich liebe Dich, Garfield 1+2, Eis am Stiel 1-8, Jim Carrol-In den Strassen von New York, 2 Millionen Dollar Trinkgeld, Avatar, Allice im Wunderland)..... Was ich suche Ich habe gefunden was mir fehlte. - Ich liebe Dich mein Schatz! Sex? Habe ich, will ich, brauche ich......aber nur mit EINER ganz bestimmten Person. SORRY JUNGS! | ||
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| Ihr wolltet dem nervenden Typen an der Bar schon immer mal eine unschlagbar arrogante Breitseite verpassen?? Hier ein paar Anregungen.... Variante 1: A: Ist dieser Platz frei? B: Ja - und meiner auch, wenn du dich hinsetzt. Variante 2: A: Hallo, ich bin der Mark... B: Das tut mir leid. Variante 3: A: Stört es Dich, wenn ich rauche? B: Mich stört es nicht mal, wenn Du brennst! Variante 4: A: Wollen wir uns 'nen guten Film im Kino ansehen? B: Den kenn' ich schon! Variante 5: A: Wo warst Du mein Leben lang? B: Wo ich den Rest auch sein werde - in Deinen kühnsten Träumen. Variante 6: A: Ziemlich laut hier, hm? B: Dann halt doch einfach die Klappe. Variante 7: A: Wie kommt es, daß Du so schön bist? B: Och, ich hab Deinen Anteil noch dazu bekommen. Variante 8: A: Wow, ist das voll hier! B: Wenn du gehst, gibt's Platz. Variante 9: A: Ich könnte dich sehr glücklich machen! B: Du gehst schon? Variante 10: A: Kann ich Dir einen ausgeben? B: Danke, ich möchte lieber das Geld. | ||
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| Heute, Freitag den 04.09.2009 um 3.30 Uhr morgens wurde Michael Jackson im Forest Lawn Memorial Park in Glendale, Californien nach genau 70 Tagen nach seinem plötzlichen Tod endlich beigesetzt. Ein riesiges Polizeiaufgebot hat dafür gesorgt, das keine Fans und Paparazzi sich auf dem Friedhof verstecken konnten. Die Strassen in der Umgebung wurden seit Donnerstag überwacht, zudem wurde der Friedhof aus der Luft und zusätzlich mit Spürhunden überwacht. Die Medien können die Beisetzung nur aus der Ferne übertragen. Die Familie hat weder Kosten noch Mühen gespart, um Michael eine würdige letzte Ruhe zu ermöglichen. Ich bin tief bewegt und traurig. Ruhe in Frieden Michael! Deine Musik wird mich mein Leben lang begleiten. | ||
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| Marie, 14: Liebes Dr. Sommer Team! Seit 2 Wochen habe ich einen Freund. Wir unternehmen viel zusammen und ich weiß, er ist die Liebe meines Lebens. Aber einmal saßen wir auf einer Parkbank und er küsste mich. Dann habe ich ihn geküsst. Dabei legte er seine Hand auf meinen Schenkel und fasste mir schließlich zwischen die Beine. Das war ein schönes Gefühl also griff ich ihm auch zwischen die Beine. Dort spürte ich einen flaschenähnlichen Gegenstand. Liebes Dr. Sommer Team, kann es sein, dass mein Freund heimlich trinkt? Liebe Marie... Eigentlich müssten wir dich ja einschläfern, weil du so doof bist. Da du aber in einem Schaltjahr geboren wurdest und in Wirklichkeit erst 4 1/2 Jahre alt bist, haben wir Verständnis für deine Situation! Hier ein Ratschlag: Falls es wieder einmal so weit kommt, trink doch einfach das Fläschlein leer... Liebe Grüße Das Dr. Sommer-Team | ||
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| Meine Damen und Herren, ich freue mich Sie durch den kleinen Tuntenzoo namens Gayromeo führen zu dürfen... Sie werden die Gelegenheit haben, die seltsamsten Tuntenarten zu streicheln und zu füttern.Bleiben Sie bitte eng beieinander und Fotografieren ist erlaubt, aber im Darkroom bitte kein Blitzlicht, danke... . Es wird präsentiert DURCHSCHNITTSTUNTE:Die Durchschnittstunte ist überall anzutreffen, outet sich zuerst vor der besten Freundin und hat das erste Mal Sex, bevor die Eltern von der Neigung erfahren. Sie macht kein großes Geheimnis aus ihrem Schwulsein, aber hängt es auch nicht an die große Glocke. Wie die Heten, eben nur anders. Körpersprache: Eher unbewusst tuntig.Anzutreffen: Auf Arbeit, in der U-Bahn, beim Volksfest... überall. VERKLEMMTE TUNTE:Die verklemmte Tunte ist 100prozentig schwul, hat aber kein Sex, dafür jedoch eine Katze. Niemand im realen Leben weiß von ihren Schwulseins und das ist ihr auch Recht so. Den einzigen Sex, den sie hat, ist mit sich selbst - manchmal auch vor der Cam.Körpersprache:hat keine.Anzutreffen: In Chatrooms. SPÄTZÜNDERTUNTE:Die Spätzündertunte wusste eigentlich schon mit 13, dass sie schwul ist, aber leugnete es Jahrelang. Sie wohnt meistens auf dem Land, heiratete mit 18 die Nachbarstochter und hat 2 Kinder. Erst Jahre später gesteht sie ihr Schwulsein ein und lebt es dann genüsslich aus.Körpersprache:Nach der Selbstfindung tuntig, davor eher männlich.Anzutreffen: Sie hat Nachhohlbedarf und nimmt nun jede Schwulenparty mit. HETENTUNTE:Die Hetentunte ist eigentlich gar nicht schwul, eher Aktiv, hat Freunde, die schwule hassen und trinkt Kaffee schwarz ohne Zucker. Wenn ihre Freunde eine Tunte vermöbeln, dann macht die Hetentunte mit, obwohl sie das gar nicht will.Körpersprache: Männlicher geht's nicht.Anzutreffen: Ausschließlich in Darkrooms. KAMPFTUNTE:Die Kampftunte trifft man überall dort an, wo schwule diskriminiert werden, ist Mitglied einer Schwulenorganisation und hat eine Regenbogenfahne aus dem Fenster zu hängen. Die Kampftunte sieht nicht nur verbraucht aus, sie ist es auch, aber dass ist ihr egal - sie ist nicht wählerisch. Körpersprache: Feminin bis tuntig.Anzutreffen: Immer die letzte auf allen Partys und nimmt, was noch übrig ist. WOCHENENDTUNTE:Die Wochenendtunte ist eine Mischung aus der Heten- und der Edeltunte. Sie hat meist ein Bürojob, trägt auch privat Anzüge und hat gelegentlich eine Freundin. Zumindest solange, bis das Wochenende anfängt. Dann mutiert sie zur Edeltunte und träg auch bei Gelegenheit Kleider. Körpersprache: Mal so, mal so. Anzutreffen: Private Schwulenpartys, wo sie keiner kennt. EDELTUNTE:Die Edeltunte transpiriert sich überall und sooft wie sie nur kann, nennt sich selbst "Diva" und trinkt für ihr Leben gern Prossecco. Wenn sie raucht, dann hält sie diese steht's über der Schulter. Die Edeltunte zieht sich auch privat die Kleider ihrer Schwester an, wenn diese schläft.Körpersprache: Sie läuft nicht durch die Strassen, nein sie schwebt und beherrscht "das gebrochene Handgelenk" perfekt. :: Anzutreffen: Wo "Schwul" draufsteht, ist sie nicht weit. DIVA TUNTE:Die Diva Tunte ist gleichzusetzen mit der Edeltunte, nur weiter ausgereift. Sie trägt auch in der Öffentlichkeit sehr gerne Kleider, hält auch die Zigarette über der Schulter [selbst wenn sie eigentlich Nichtraucher ist] und entspricht durch die Bank weg jedes Schwulenklischees. Körpersprache: Jede schwule Körpersprache verdanken wir ihr. Anzutreffen: Überall, wo ein rosaroter Neonarsch über der Tür hängt.Jederzeit sind wir bereit neue Gattungen oder Spezies in unseren Zoo aufzunehmen. | ||
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| Hallo zusammen, ich sitze unheimlich gerne in der Fußgängerzone in einem Oben-ohne- Café, oben ohne Dach. Draußen also. Da schlürfe ich meine Terrine Milchkaffee, lutsche an einer Zigarette und beobachte die Menschen. Das Tollste dabei ist, dass sich scheinbar alle Leute die meine Optik streifen, völlig unbeobachtet vorkommen müssen und offensichtlich glauben, sie wäre allein auf der Welt. Würden sie sich sonst derart benehmen? Der eine bohrt in seiner Nase, der nächste kratzt sich am Sack und wieder einer reibt sich die Kimme. Widerlich. Keine Kultur. Auch die sonst so despektierlich erscheinende Damenwelt nimmt sich in dieser Disziplin nicht viel weniger raus. Hier wird das Mieder zurecht- gerückt, dort kneift der Renngürtel (BH) und hier zwickt eine Schnalle. Alles scheint zu passen, nur nicht der Person die drin steckt. Tja... Ok, wenn ich alleine bin tue ich das alles auch, bis auf die Kimme. Die wird täglich geduscht. Aber im Freien? Na ich weiß nicht. Der eine po- pelt sich den Rest des Fischbrötchens aus den gelben Zähnen, der Nä- chste schlabbert sich mit der Zunge sein Softeis von der Jacke und wie- der einer wischt sich mit dem Tempo den Senf der Bratwust vom Revers. Das Tempo sieht nicht so aus, als hätte man es noch nie benutzt. Es wurde von Mutti aus der untersten Sole ihrer Handtasche gezaubert, dort wo auch die schon angebrochenen Mayonnaisetübchen und Kon- densmilchdöschen zuhause sind, von den Zuckerstückchen mit dem Sternzeichen ganz zu schweigen. Jetzt verreibt man den Inhalt des voll gerotzten Papiertaschentuchs mit dem Senf an der Jacke. Natürlich wird das Taschentuch vorher noch einmal kräftig angespuckt, sonst bringt’s ja nichts. Wenn der Typ mit der Jacke vorher noch nie einen Orden besaß, jetzt hat er ei- nen. Zu aller letzt fährt man noch ein paar Mal mit dem Handrücken über die Baustelle und alles scheint wieder im Lot. Aus zehn Metern Entfernung jedenfalls. Dann kommt ein junges Ehepaar mit Nachwuchs im Buggy vorbei. Das Kind spuckt den Schnuller aus und der landet direkt auf dem Kopfstein- pflaster der Fußgängerzone. Dort hätte erst vor ein paar Stunden ein Hund hingeschissen oder gepinkelt haben können. Egal. Die junge Mut- ter greift bückend nach dem Stillmacher und schiebt ihn sich selbst erst ein paar Mal kräftig in den Schnassel. Dann - jetzt schließlich sauber – steckt sie das Teil wieder in die größte Körperöffnung des plärrenden Kindes. Würg. Mahlzeit. Auch diese barocken Erscheinungen bleiben mir nicht unentdeckt. Einhundertundfünfundzwanzig keuchende Kilos zwängen ihre Gehs- äulen in eine Radlerhose die so eng ist, das der Rest der unteren Extremitäten in die Waden gepresst werden und man jeden europä- ischen Fluss von Ost nach West als Krampfader abgezeichnet sieht. Darüber tragen die holden Kampfsaurier flatternde Blusen im Neonlook, die oberen drei Knöpfe bleiben selbstverständlich offen, damit der Blick des Betrachters sich auf den wogenden Balkon konzentriert und vom Rest der Matrone nicht mehr viel wahr nimmt. Aber das ist alles Vererbung, das hat mit Übergewicht nichts zu tun. Schwere Knochen und eine Störung der Drüsen. Sagt ja auch mein Frisör, na und der muss es doch wissen. Von den 4 Pizzen, den 2 Tüten Chips, Flips und Dipps, den 8 Ham- burgern und der kleinen Portion Schlagsahne, kann es doch wirklich nicht kommen. Ja und dann waren da auch noch die Schwangerschaften. Da bleibt immer das eine und andere Kilo hängen. Sieht man doch im Moment auch bei 'Glasschneiderstimme' Verönchen. Ganze a c h t Kilo hat sie (noch) zuviel auf den Rippchen, die Ärmste. Gebissträger nehmen ungeniert ihre Schublade aus dem Hals und spü- len sie nach dem Genuss eines Döners unter einem Wasserstrahl des Brunnens, der in der Mitte der Fußgängerzone sein Dasein fristet, ab. Jetzt erst schmeckt mir mein Capuccino besonders gut und zum Glück hat das alles ja keiner gesehen. Außer mir. ©2009 | ||
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| NEW YORK, NY – June 25, 2009 – Michael Jackson, one of the most widely beloved entertainers and profoundly influential artists of all-time, leaves an indelible imprint on popular music and culture. Commenting on his passing, Sir Howard Stringer, Chairman, CEO and President, Sony Corporation, said: “Michael Jackson was a brilliant troubadour for his generation, a genius whose music reflected the passion and creativity of an era. His artistry and magnetism changed the music landscape forever. We have been profoundly affected by his originality, creativity and amazing body of work. The entire Sony family extends our deepest condolences to his family and to the millions of fans around the world who loved him.” Rolf Schmidt-Holtz, CEO, Sony Music Entertainment, said: “Michael Jackson's unsurpassed artistry and beloved music brought joy to every corner of the world. We join today with his millions of fans in expressing our profound sadness and we offer our deepest condolences to his family and loved ones. It was a true privilege for all of us in the Sony Music family to work with one of the most talented superstars in the history of music. We will miss him greatly.” Martin Bandier, Chairman & CEO of Sony/ATV Music Publishing, said: “Michael was the kind of amazing talent that comes along once in a lifetime. He was an incredible recording artist, an insightful businessman, an unmatched performer, and a true icon. To all of us at Sony/ATV Music Publishing, he was also a trusted and passionate partner, who was very proud of our accomplishments. He will be dearly missed. We wish his children and entire family our deepest condolences.” Five of Jackson’s solo albums – “Off the Wall,” “Thriller,” “Bad,” “Dangerous” and “HIStory,” all with Epic Records, a Sony Music label – are among the top-sellers of all time. During his extraordinary career, he sold an estimated 750 million records worldwide, released 13 No.1 singles and became one of a handful of artists to be inducted twice into the Rock and Roll Hall of Fame. The Guinness Book of World Records recognized Jackson as the Most Successful Entertainer of All Time and “Thriller” as the Biggest Selling Album of All Time. Jackson won 13 Grammy Awards and received the American Music Award’s Artist of the Century Award. Michael Jackson started in the music business at the age of 11 with his brothers as a member of the Jackson 5. In the early 1980s, he defined the art form of music video with such ground-breaking videos as “Billie Jean,” “Beat It” and the epic “Thriller.” Jackson’s sound, style and dance moves inspired subsequent generations of pop, soul, R&B and hip-hop artists. | ||
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